Springe zum Inhalt →

Schlagwort: Spielplatz-Eltern

10 TIPPS GEGEN DEN CORONA-LAGERKOLLER

Woche eins nach Kita- und Schulschließung ist geschafft. Doch auch in dieser Woche bleiben die Kinder zu Hause, die Eltern arbeiten im Home-Office, die Spielplätze und Shops sind geschlossen und die sozialen Kontakte weiterhin auf’s Nötigste reduziert. Das Leben findet hauptsächlich in den eigenen vier Wänden statt. Damit dem ein oder anderen nicht die Decke auf den Kopf fällt, hat Prof. Dr. Stephan Mühlig von der TU Chemnitz diese 10 Tipps gegen den Lagerkoller zusammengestellt.

Ein Kommentar

SICHERES SPIELEN LEICHT GEMACHT – SO VERMEIDEN SIE KINDERUNFÄLLE AUF DEM SPIELPLATZ

Spielplätze sind der perfekte Ort für Kinder, um sich so richtig auszutoben. Dort können sie ihrer Fantasie freien Lauf lassen, mit anderen Kindern spielen und dabei überschüssige Energie loswerden. Allerdings gilt es ein paar Dinge zu beachten, um das Risiko für Verletzungen gering zu halten. Damit dem Spielvergnügen nichts im Weg steht, hier einige Tipps.

Kommentieren

WIE ERLEBEN ELTERN IHREN SPIELPLATZBESUCH?

Ein Gastbeitrag von Dr. Darijana Hahn-Lotzing.

Dr. Darijana Hahn-Lotzing, Kulturwissenschaftlerin
Dr. Darijana Hahn-Lotzing, Kulturwissenschaftlerin aus Hamburg

Als ich vor 12 Jahren das erste Mal mit meiner damals einjährigen Tochter auf dem Spielplatz in Hamburg saß, kamen mir plötzlich viele Fragen in den Sinn: Wie erlebten eigentlich andere Mütter und Väter den Spielplatzbesuch? Gingen sie gerne dort hin? Lernten sie sich dort womöglich kennen? Warum gehen wir überhaupt auf den Spielplatz?

Da ich in der Literatur keine befriedigende Antwort auf meine Fragen fand, beschloss ich, selbst nachzuforschen und schrieb meine Doktorarbeit zu diesem Thema (veröffentlicht im Dezember 2011): „Spuren im Sand – oder: Der Kinderspielplatz als Indikator der Gesellschaft. Eine kulturwissenschaftliche Analyse.“ In diesem Gastbeitrag veröffentliche ich einige Gedanken daraus.

 

Der Spielplatz als Kampf-Arena oder harmonischer Treffpunkt?

Dass das Dasein auf dem Spielplatz die Mütter und Väter bewegt, zeigt sich an der Fülle von Zeitungsartikeln, Blogs und Theaterstücken.

Franz Wittenbrinks Liederabend „Mütter“, Plakat vom St. Pauli-Theater, Frühjahr 2004, eines von vielen Beispielen, wie das Erwachsenendasein auf dem Spielplätzen verarbeitet wird.

In diesen Artikeln werden Spielplätze mal als „Erwachsenenhölle“ bezeichnet, mal sind sie “Kampf-Arenen, Leistungs- und Vergleichsplätze für ehrgeizige, blind liebende Mütter“.

Kommentieren