{"id":4972,"date":"2012-01-26T11:52:46","date_gmt":"2012-01-26T10:52:46","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.spielplatztreff.de\/?p=4972"},"modified":"2025-08-16T17:10:28","modified_gmt":"2025-08-16T15:10:28","slug":"wie-erleben-eltern-ihren-spielplatzbesuch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.spielplatztreff.de\/blog\/wie-erleben-eltern-ihren-spielplatzbesuch\/","title":{"rendered":"WIE ERLEBEN ELTERN IHREN SPIELPLATZBESUCH?"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Wie erleben eigentlich andere M\u00fctter und V\u00e4ter den Spielplatzbesuch? Gehen&nbsp;sie gerne dort hin? Lernen sie sich dort wom\u00f6glich kennen? Warum gehen wir \u00fcberhaupt auf den Spielplatz? Diese und andere Fragen kamen Darijana Hahn in den Sinn, als sie&nbsp;vor 12 Jahren das erste Mal mit ihrer damals einj\u00e4hrigen Tochter auf dem Spielplatz in Hamburg sa\u00df. Sp\u00e4ter schrieb sie dar\u00fcber sogar ihre Doktorarbeit und hat einige ihrer Antworten und Gedanken in diesem Gastbeitrag zusammengetragen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ein Gastbeitrag von <a href=\"http:\/\/www.darijana-hahn.de\/zur-person\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" title=\"Dr. Darijana Hahn-Lotzing\">Dr. Darijana Hahn<\/a>, Kulturwissenschaftlerin aus Hamburg<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-light-green-cyan-color has-alpha-channel-opacity has-light-green-cyan-background-color has-background is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:15px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:18% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"144\" height=\"180\" src=\"https:\/\/www.spielplatztreff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/hahn-portrait_180px.jpg\" alt=\"Darijana Hahn-Lotzing\" class=\"wp-image-4980 size-full\"\/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p style=\"font-size:15px\">Da Dr. Darijana Hahn in der Literatur keine befriedigende Antwort auf ihre Fragen fand, beschloss sie, selbst nachzuforschen und schrieb sogar ihre Doktorarbeit zu diesem Thema. Diese erschien 2011 als Buch: <a href=\"http:\/\/www.amazon.de\/gp\/product\/3844005781\/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;tag=spielplatztre-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3844005781\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201eSpuren im Sand \u2013 oder: Der Kinderspielplatz als Indikator der Gesellschaft. Eine kulturwissenschaftliche Analyse.&#8221;<\/a>*<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-light-green-cyan-color has-alpha-channel-opacity has-light-green-cyan-background-color has-background is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:15px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der Spielplatz als Kampf-Arena oder harmonischer Treffpunkt?<\/h3>\n\n\n\n<p>Dass das Dasein auf dem Spielplatz die M\u00fctter und V\u00e4ter bewegt, zeigt sich an der F\u00fclle von Zeitungsartikeln, Blogs und Theaterst\u00fccken. In diesen Artikeln werden Spielpl\u00e4tze mal als \u201eErwachsenenh\u00f6lle\u201c bezeichnet, mal sind sie \u201cKampf-Arenen, Leistungs- und Vergleichspl\u00e4tze f\u00fcr ehrgeizige, blind liebende M\u00fctter\u201c. Und nat\u00fcrlich sind nur die anderen so, wie man selbst nicht ist und auf gar keinen Fall sein m\u00f6chte. Grundlegendes Thema ist die Abgrenzung zu den anderen M\u00fcttern, denen man unterstellt nichts anderes im Kopf zu haben als ihr Muttersein. Darin wollen sie ganz besonders gut sein, wodurch sich die anderen \u201egepr\u00fcft\u201c und abgewertet f\u00fchlen. Das Plakat zu Franz Wittenbrinks Liederabend &#8220;M\u00fctter&#8221; im St. Pauli-Theater, Fr\u00fchjahr 2004, ist nur eines von vielen Beispielen, wie das Erwachsenendasein auf dem Spielpl\u00e4tzen verarbeitet wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Solchen negativen Aussagen stehen wiederum diejenigen gegen\u00fcber, die das Bild vom Spielplatz als harmonischem Treffpunkt vertreten. Wo sich M\u00fctter und V\u00e4ter ganz selbstverst\u00e4ndlich, ohne jegliche Ber\u00fchrungs\u00e4ngste, kennen lernen. \u201eDenn im und am Sandkasten entstehen nicht nur Kinderfreundschaften, sondern auch wertvolle soziale Netze f\u00fcr Eltern, um sich gegenseitig zu unterst\u00fctzen und auszuhelfen.\u201c Ein Beispiel daf\u00fcr ist die Titelgeschichte des einschl\u00e4gigen Magazins \u201eEltern\u201c im Juni 2006, die die Vorteile eines Spielplatzes, die auf der Hand, um nicht zu sagen im Sand zu liegen scheinen, betont.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large size-full wp-image-5001\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/www.spielplatztreff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/netative-positive-spielplatzerfahrungen-1024x576.jpg\" alt=\"Auf dem Spielplatz\" class=\"wp-image-28414\" srcset=\"https:\/\/www.spielplatztreff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/netative-positive-spielplatzerfahrungen-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.spielplatztreff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/netative-positive-spielplatzerfahrungen-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.spielplatztreff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/netative-positive-spielplatzerfahrungen-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.spielplatztreff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/netative-positive-spielplatzerfahrungen-1080x608.jpg 1080w, https:\/\/www.spielplatztreff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/netative-positive-spielplatzerfahrungen.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Plakat zu Franz Wittenbrinks Liederabend &#8220;M\u00fctter&#8221; (links) und Titelgeschichte ELTERN-Magazin Juni 2006 (rechts)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">M\u00fctter und V\u00e4ter in f\u00fcnf Typen unterteilt<\/h3>\n\n\n\n<p>Diesem auffallendem Widerspruch im Spielplatzerlebnis \u2013 mal H\u00f6lle, mal Oase \u2013 bin ich nachgegangen. Ich f\u00fchrte mit 25 M\u00fcttern und zehn V\u00e4tern qualitative Interviews durch. Es gab also lediglich offene Fragen, die das Gespr\u00e4ch anregen sollten. Mich interessierte der Grund f\u00fcr den Spielplatzbesuch und wie die M\u00fctter und V\u00e4ter diesen dann erlebten. Nach Art und Inhalt der Antworten konnte ich meine Gespr\u00e4chspartner anschlie\u00dfend in f\u00fcnf verschiedene Typen einteilen.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Spielplatz-Typ \u201eselbstverst\u00e4ndlich\u201c<\/h5>\n\n\n\n<p>Da waren diejenigen, die mir das Gef\u00fchl gaben, eine vollkommen \u00fcberfl\u00fcssige Frage gestellt zu haben und gerne mit einer Gegenfrage antworteten: \u201eWo sollte ich denn sonst mit meiner Tochter hin?&#8221; Wenn die Atmosph\u00e4re des Spielplatzbesuches angesprochen wurde, kamen weniger die anderen Anwesenden oder die Ausstattung des Spielplatzes ins Spiel, als vielmehr der Grad der Sauberkeit. Auf Grund der oft recht einsilbigen Antworten, die suggerierten, dass hier \u00fcber die gr\u00f6\u00dfte Selbstverst\u00e4ndlichkeit der Welt gesprochen w\u00fcrde, nannte ich diesen Typ \u201eselbstverst\u00e4ndlich\u201c (4 von 35 Interviewten).<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Spielplatz-Typ \u201epositiv\u201c<\/h5>\n\n\n\n<p>Die M\u00fctter und V\u00e4ter des zweiten Typs empfanden den Spielplatzbesuch zwar ebenfalls als selbstverst\u00e4ndlich, schilderten ihren Spielplatzbesuch jedoch als ausdr\u00fccklich positiv und sehr ausf\u00fchrlich. Deshalb klassifizierte ich diese Eltern als Typ \u201epositiv\u201c (10 von 35 Interviewten). Die M\u00fctter und V\u00e4ter dieses Typs entsprechen ganz dem g\u00e4ngigen Bild vom Spielplatz als harmonischem Treffpunkt: \u201eWo hast du schon Gelegenheit, so leicht und unverf\u00e4nglich mit Leuten ins Gespr\u00e4ch zu kommen wie auf dem Spielplatz.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Spielplatz-Typ \u201eentt\u00e4uscht\u201c<\/h5>\n\n\n\n<p>Der dritte Typ geht genau mit jener Treffpunkt-Erwartung auf den Spielplatz, um schlie\u00dflich entt\u00e4uscht fest zu stellen, dass sich diese Erwartung nicht erf\u00fcllt, deshalb die Klassifizierung in Typ \u201eentt\u00e4uscht\u201c (11 von 35 Interviewten). Diese M\u00fctter und V\u00e4ter bleiben nicht nur allein, sie f\u00fchlen sich schlimmstenfalls regelrecht ausgegrenzt, wie auf einem vergebenen Revier oder \u201ewie auf einer Party, auf der sich schon alle kennen\u201c. Das Gef\u00fchl des Ausgeschlossenseins verarbeiten die M\u00fctter und V\u00e4ter nun mit der \u00dcberzeugung, dass die anderen eben anders sind als sie selbst: \u201eAlso, ich f\u00fchlte mich da oft irgendwie ausgeschlossen. Auch weil ich manchmal das Gef\u00fchl hatte, ich geh\u00f6r nicht so dazu, ich bin anders als viele der M\u00fctter, die da wirklich regelm\u00e4\u00dfig hingehen, die auch wirklich gl\u00fccklich waren, den ganzen Tag zu Hause zu sein.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Spielplatz-Typ \u201eabgrenzend\u201c<\/h5>\n\n\n\n<p>Der Typ \u201eabgrenzend\u201c (6 von 35 Interviewten) hat \u00fcberhaupt nicht vor, auf dem Spielplatz Leute kennen zu lernen, um auf keinen Fall in den Verdacht zu geraten, etwa \u201enur\u201c Mutter oder Vater zu sein. Wie es beispielsweise bei Marc der Fall ist: \u201eJa, und den Kontakt meide ich eigentlich, aber das h\u00e4ngt wohl mit dem Vorurteil zusammen, das man hat gegen\u00fcber dem Stammpublikum auf solchen Spielpl\u00e4tzen. Wahrscheinlich unterstellt man denen, dass es eben solche Berufsm\u00fctter sind.\u201c Frauke dr\u00fcckt es noch einen Zacken krasser aus: \u201eUnd das ist halt so, dass sie mir alle unsympathisch sind und ich auch nichts mit ihnen zu tun haben will und dass es ein bisschen wie so ein Bild wirkt, dass alle ganz tolle Eltern sein wollen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:20% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"314\" height=\"450\" src=\"https:\/\/www.spielplatztreff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/allein-unter-muettern.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4985 size-full\" srcset=\"https:\/\/www.spielplatztreff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/allein-unter-muettern.jpg 314w, https:\/\/www.spielplatztreff.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/01\/allein-unter-muettern-209x300.jpg 209w\" sizes=\"(max-width: 314px) 100vw, 314px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p style=\"font-size:15px\">Der arme, arme Vater\u2026. So allein unter all den M\u00fcttern. Das am Altonaer Theater aufgef\u00fchrte Theaterst\u00fcck basiert auf dem gleichnamigen Roman von Volkmar Nebe.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:25px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Der Typ \u201eabgrenzend\u201c ist nun auch jener, der solche Artikel verfasst, in denen die anderen diejenigen sind, auf die man irgendwie runtergucken oder \u00fcber die man l\u00e4stern kann, weil sie so \u00fcbereifrig wirken. Gleichzeitig sind sie aber selbst auf dem Spielplatz anwesend, weil sie sich dem Kind gegen\u00fcber verpflichtet f\u00fchlen. Das f\u00fchrt nicht zuletzt zu einer allgemein angespannten Atmosph\u00e4re, weil genau jene M\u00fctter und V\u00e4ter es sind, die eben so \u00fcberhaupt gar nicht dem Bild des Spielplatzes als lockerem Treffpunkt gerecht werden.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Spielplatz-Typ \u201everweigernd\u201c<\/h5>\n\n\n\n<p>Typ f\u00fcnf \u201everweigernd\u201c (4 von 35 Interviewten) geht ganz bewusst nicht auf den Spielplatz, weil es ihm zu kindzentriert ist und er es zu langweilig findet, einfach nur auf der Bank zu sitzen und dem Kind beim Spielen zuzusehen: \u201eIch kann mich nicht erinnern, dass ich freiwillig mit meinem Kind auf den Spielplatz gegangen w\u00e4re.\u201c Anstatt dessen machen die \u201eVerweigerer\u201c Dinge, die ihnen selbst Spa\u00df machen, wie Fahrrad fahren, im Kleingarten arbeiten, mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein, ins Schwimmbad gehen oder auf der Wiese turnen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die \u201eVerweigerer\u201c ist der Spielplatz weniger ein Ersatz f\u00fcr verloren gegangenen Spielraum als vielmehr eine Frage sowohl der Mentalit\u00e4t als auch der Erziehung. &nbsp;Sie fordern: \u201eDie Gesellschaft, die Nachbarn, die Kellner, die Caf\u00e9-G\u00e4ste usw. sollten allgemein kinderfreundlicher sein, und Kinder sollten viel mehr an allt\u00e4glichen Orte spielen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was l\u00e4sst sich daraus ablesen?<\/h3>\n\n\n\n<p>Es ist vor allem bei den \u201eEntt\u00e4uschten\u201c und den \u201eAbgrenzern\u201c ein Ausdruck f\u00fcr Unsicherheit und Unzufriedenheit, die den Erziehungsalltag vielfach kennzeichnen. Dieser ist von einer Einstellung gepr\u00e4gt, die die Bed\u00fcrfnisse des Kindes in den Mittelpunkt stellt. Eine Einstellung, die auf dem Spielplatz, einer Art B\u00fchne der Kindheit, sichtbar vor den anderen Anwesenden ausgehandelt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Dadurch, dass die \u201eEntt\u00e4uschten\u201c und die \u201eAbgrenzer\u201c den Spielplatzbesuch aber eher als Last denn als Lust empfinden, wird der Spagat der kindzentrierten Erziehungseinstellung sichtbar: Einerseits wollen die Eltern nur das Beste f\u00fcr ihr Kind, leiden andererseits aber darunter, Dinge zu tun, die ihnen selbst keine Freude bereiten oder mit Menschen zusammen zu sein, mit denen sie au\u00dfer dem Mutter- und Vatersein nichts verbindet.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Spielplatz als B\u00fchne der Kindheit ist dabei weit mehr als blo\u00dfer Ersatz f\u00fcr verloren gegangenen Spielraum. Er ist anfassbares Zeichen f\u00fcr eine ganz bewusste Einstellung gegen\u00fcber dem Kind, die auch als Inszenierung der Kindheit bezeichnet wird.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:0px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:0px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:0px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><em>Der mit Sternchen (*) gekennzeichnete Link ist ein Affiliate-Link. Wenn du \u00fcber diesen Link einkaufst, bekommen wir von dem betreffenden Online-Shop \/ Anbieter eine Provision. F\u00fcr dich ver\u00e4ndert sich der Preis nicht.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><em>Titel-Foto: Viele Eltern zieht es mit ihren Kindern auf den Bergbau-Spielplatz SchieferErlebnis. Foto: SchieferErlebnis \/ spielplatztreff.de<\/em><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-light-green-cyan-color has-alpha-channel-opacity has-light-green-cyan-background-color has-background is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Das k\u00f6nnte dich auch interessieren:<\/span><\/p>\n<p>Im zweiten Gastbeitrag von Darijana Hahn\u00a0<a href=\"https:\/\/www.spielplatztreff.de\/blog\/spielplatz-forschung-der-spielplatz-als-buehne\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">SPIELPLATZ-FORSCHUNG: DER SPIELPLATZ ALS B\u00dcHNE<\/a> geht es um die Entstehung des Spielplatzes und wie dieser die Erziehungseinstellung beeinflusst hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie erleben eigentlich andere M\u00fctter und V\u00e4ter den Spielplatzbesuch? Gehen&nbsp;sie gerne dort hin? Lernen sie sich dort wom\u00f6glich kennen? 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