Zum Inhalt springen →

Schlagwort: Spielplatz-Politik

„AM SPORTPLATZ“ IST DER BELIEBTESTE SPIELPLATZ

Ende Juni 2013 fragte der Ausschuss für Bildung, Erziehung und Soziales die Freisinger Öffentlichkeit: Welcher Spielplatz ist der beliebteste? In Kooperation mit Spielplatztreff stimmten die Bürgerinnen und Bürger ab. Der Siegerspielplatz steht nun fest.  

FSM Spielplatzabstimmung
Platz 1-3 nach der Online-Abstimmung, Grafik: FSM

Mit 71 Stimmen hat der Spielplatz

Ein Kommentar

LIEBLINGSSPIELPLATZ IN FREISING GESUCHT

Die “Freisinger Mitte” ruft in Kooperation mit Spielplatztreff alle Freisinger Bügerinnen und Bürger auf, noch bis 30. Juni 2013 für ihren Lieblingsspielplatz im Internet abzustimmen und somit einen bunten Aktionstag auf ihren Spielplatz holen.

 

FSM Spielplatzabstimmung
Abstimmungstool auf der Internetseite des Freisinger Mitte e.V.

 

Spielplatz mit den meisten Stimmen

Am 6. Juli 2013 wird der „Freisinger Mitte e.V.“ auf dem Spielplatz mit den

Schreibe einen Kommentar

BEI SPIELPLÄTZEN WIRD ZUERST GESPART

Morsche Bretter, kaputte Begrenzungen, gesperrte bzw. abgebaute Spielgeräte, für die kein Ersatz beschafft wird… Solche Spielplätze kennt jeder von uns. Obwohl Städte besonders gerne damit werben, kinder- und familienfreundlich zu sein, erwecken gerade Spielplätze oft den Eindruck, als würde hier viel zu wenig getan werden. Woran liegt das?

 

Heiner Baumgarten
Heiner Baumgarten, Präsident der GALK

Ein Gespräch mit Heiner Baumgarten über Spielplätze als „freiwillige Aufgabe“, desinteressierte Politiker, leere Kassen, jammernde Gartenamtsleiter, Personalmangel und über Eltern, die nicht nur kritisieren, sondern gerne selbst handeln sollten.

Als langjähriger Präsident der Gartenamtsleiterkonferenz (GALK) arbeitet Heiner Baumgarten eng mit den Spielplatz-Verantwortlichen in den Städten zusammen und weiß, dass die Situation nicht ganz einfach ist.

 

Herr Baumgarten, warum werden so viele Spielplätze in Deutschland nicht in Schuss gehalten, obwohl Orte für Kinder uns doch eigentlich besonders am Herzen liegen müssten?

Baumgarten: Meine Erfahrung ist, dass die verantwortlichen Mitarbeiter in den Grünflächenämtern in der Regel sehr wohl um ihre Zuständigkeit wissen und sich  intensiv kümmern, um einen Spielplatz zu pflegen und entsprechende Maßnahmen zu treffen, wenn Mängel auftreten. Die personellen Kapazitäten sind in den meisten Städten jedoch zu gering, um die Sicherheit und Sauberkeit stets zu gewährleisten. Das Kernproblem ist also letztendlich die finanzielle Notlage in den Ämtern.

Grundsätzlich sollten Politiker verstehen, dass

5 Kommentare