„SICHERHEIT IST UNSER OBERSTES GEBOT“

Wo sind Kordel-Fangstellen?

Oben auf der Rutsche prüft Michael Behmenburg mit der Prüfkordel, ob diese hängen bleibt. Das passiert nicht. Alles sicher! Foto: Schilling

Auch Jacken mit Kordeln können auf dem Spielplatz ziemlich gefährlich werden. Nämlich dann, wenn sich diese Kordeln in Spielgeräten verfangen und Kinder daran hängenbleiben. Deshalb sucht der Spielplatzprüfer bei seinem Sicherheitscheck nach Lücken bzw. Spalten, in denen sich Kordeln verfangen können. Für diesen Test kommt die so genannte Prüfkordel zum Einsatz – ein Knopf von 25 mm Durchmesser, daran befestigt ist eine Kette – die Michael Behmenburg überall dort reinsteckt, wo eine Kordel auf keinen Fall hängenbleiben darf.

Solche Kordel-Fangstellen-Tests werden übrigens an Spielgeräten durchgeführt, an denen Kinder zwangsgeführte Bewegungen ausführen, erklärt mir Michael Behmenburg. Zwangsgeführt heißt, so Behmenburg, „ein Kind sitzt auf einem Gerät und lässt sich mit seinem eigenen Körpergewicht fallen.“ Zum Beispiel oben auf einer Rutsche oder an Feuerwehrstangen oder Kletterwänden, von denen Kinder springen bzw. fallen können.

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